ca. 200 KM nörtlich von Berlin

Die VSGler erstmalig in Neubrandenburg

Zehn Mannschaften aus Österreich, Deutschland und der Schweiz waren am 13. April beim internationalen Sitzballturnier in Neubrandenburg am Start.

Das wunderschöne Städtchen Neubrandenburg – im hohen Norden Deutschlands (ca. 200 KM nördlich von Berlin) – erreichten die St. Pöltner nach ca. 12 Stunden Fahrt am Freitag  Abend.Samstag war es dann so weit. Die Eröffnung des Turniers machten die Gruppe „Fahrenfanzug“ mit einer exzellenten Trommel- und Trompeteneinlage. Der Vorsitzende vom FSVB Neubrandenburg Jens Brammann begrüßte alle Mannschaften sowie die Ehrengäste und eröffnete pünktlich um 12:00 Uhr das Turnier.

Die Mannschaften wurden in zwei gleichstarken Gruppen eingeteilt. In der Gruppe A gingen die VSG St. Pölten, FSVB Neubrandenburg, SG Versehrte Dresden; BSV Celle und die Mannschaft BRS SV Stendal an den Start. Die Gruppe B war mit den Mannschaften aus SV Lok Leipzig, TSV 78 Holleben, VSG Bludenz, HG 85 Köthen und Plussport St. Gallen besetzt.

Beim ersten Spiel gegen die Mannschaft aus Dresden hatten die VSGler große Schwierigkeiten sich auf den Gegner einzustellen. Das Blocken vom Gegner zermürbte die Schläger und brachte die ganze Mannschaft aus dem Konzept. So mussten sie sich mit 22:29 geschlagen geben. Gegen die Mannschaften Stendal und Celle konnten sich die NÖ klar durchsetzten. Motiviert gingen sie dann gegen den Gastgeber Neubrandenburg in das Spiel. Es ging Schlag auf Schlag und jede Mannschaft holte sich abwechselnd  einen Punkt. Die Zeit spielt bei so einem Spiel immer eine große Rolle und nach den zwei Mal sieben Minuten ging der Sieg mit einem Treffer Vorsprung an den Gastgeber. Die Köpfe der VSGler hingen danach sehr tief, da sie für den Aufstieg in das Finale einen Sieg benötigten. Aus war es mit dem Traum um einen Stockerlplatz.

Nach einer kurzen Pause wurden die Kreuzspiele der ersten beiden Mannschaften aus beiden Gruppen ausgetragen. Die St. Pöltner spielten gegen Bludenz um den fünften Platz. Mit sieben Treffer Vorsprung – so wie wir es gewohnt sind – sicherten wir uns den 5. Platz.

Im Finale standen die Gastgeber Neubrandenburg gegen Leipzig. Es stellte sich schon in der Halbzeit heraus, dass der Titelverteidiger aus dem Vorjahr Lok Leipzig Mitte sich die Trophäe wieder holen wird.

Endergebnis:

1. SV Lok Leipzig Mitte
2. FSVB Neubrandenburg
3. TSV 78 Holleben
4. SG Versehrte Dresden
5. VSG St. Pölten
6. VSG Bludenz
7. BSV Celle
8. Plussport St. Gallen
9. HG 85 Köthen
10. BRS SV Stendal

Fazit ist, dass sich die lange Anreise nach Neubrandenburg gelohnt hat. Es war ein sehr schönes und gut organisiertes Turnier. Auch der Rahmen der Abendveranstaltung war ausgezeichnet und beim hervorragenden Buffet holten sich die Mannschaften wieder ihre Kräfte. Ein Lob an die Küche.

Die VSG St. Pölten möchte dem Veranstalter zu dem gelungenen Turnier gratulieren und bedankt sich für die Einladung, der sie bei einer neuerlichen Einladung gerne folgen wird.

Neubrandenburg Zeitungsausschnitte

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